



Zu Veranstaltungen über Bioenergie informieren wir Sie auf der Interneseite www.bioenergie-portal.info. Direkt zu den Veranstaltungen gelangen Sie hier.
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Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gibt jetzt die Marktübersicht Hackschnitzel-Heizungen in 3., vollständig aktualisierter Auflage heraus. Die deutlich erweiterte Marktübersicht umfasst rund 260 Modelle von 26 Kesselherstellern in allen Leistungsbereichen von 11 kW bis zu ca. 2 MW. Die Hackschnitzel-Heizungsmodelle werden in Typenblättern detailliert vorgestellt. Zusätzlich finden sich Informationen zu Hackschnitzelerzeugung und –bereitstellung, zur Anlagentechnik und zum aktuellen Stand der europäischen Normung von Holzhackschnitzeln. Die Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagenverordnung für Holzfeuerungen mit Leistung bis 1 MW sind ebenfalls berücksichtigt und erläutert. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie umfangreiche Adresshinweise runden die Marktübersicht ab. mehr ...
Forscher sehen im extensiven Ener- giepflanzenanbau eine Lösung. Jeden Tag gehen in Deutschland über 100 Hektar Land für Siedlung und Infrastruktur verloren. Ein beträchtlicher Teil davon ist wertvolle landwirtschaftliche Nutzfläche. mehr ...
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute seine Einwilligung zur Aufhebung der qualifizierten Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm erteilt. Damit können die bislang gesperrten Mittel in Höhe 115 Millionen Euro in diesem Jahr für die weitere Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt genutzt werden. Damit stehen in diesem Jahr für die Förderung im Marktanreizprogramm insgesamt 380 Millionen Euro zur Verfügung. mehr ...
Der Einsatz von Rapsölkraftstoff erfordert eine Stabilitätsreserve für den Transport, die Lagerung sowie die Anwendung beim Verbraucher, da unterschiedliche Einflussfaktoren zu einer Minderung der Lagerstabilität führen können.Es ist bekannt, dass das Behältermaterial, die Temperatur, die Lichteinstrahlung und die Sauerstoffverfügbarkeit erhebliche Auswirkungen auf die Oxidationsstabilität von Pflanzenölkraftstoffen haben können.
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Das EEG 2009 hat für den Bereich der Biomasse höchst komplexe Regelungen geschaffen: Anschluß- und Netzausbaufragen werden differenzierter erfasst. Welche Boni sind unter welchen Voraussetzungen zu zahlen? Wirken Boniregelungen sich faktisch auf vorhandene Genehmigungen aus? Welches Regelungssystem gilt es für die Genehmigung und den Betrieb der Anlagen zu berücksichtigen?
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Trotz des Aufschwungs der Elektromobilität in der Forschung halten führende Köpfe des Volkswagen-Konzerns klassische und neue Biokraftstoffe weiterhin für einen wichtigen Bestandteil der Antriebsstrategie für die Mobilität von morgen. „Wir sehen bei Einhaltung aller Nachhaltigkeitskriterien Potential dafür, dass Biokraftstoffe weltweit etwa 10 % bis 20 % des Bedarfs decken können“, erklärte der VW-Forschungsleiter für Antriebstechnik, Dr. Tobias Lösche-ter-Horst, vergangene Woche gegenüber dem Presse- und Informationsdienst Agrar-Europe.
Betreiber von Pflanzenöl-BHKW müssen erst Anfang 2011 zertifziertes Pflanzenöl einsetzen
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Die Bioenergie-BeratungBornim GmbH (B3) erhielt als eines von zwölf bundesweit tätigen Beratungs-Teams zum 1. September den Zuschlag zur Förderung der Beratung von Land- und Forstwirten in den kommenden zwei Jahren.
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Die rückwirkend eingeführte Kürzung von Einspeisevergütungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für große Biogasanlagen, die aus vielen kleinen Vergärern bestehen, trifft offenbar Landwirte, die überhaupt nicht das viel kritisierte "Anlagensplitting" praktiziert haben. So hat der Regionalversorger Eon Hanse laut Informationen des Fachverbandes Biogas (FvB) die Einspeisesätze von Betreibern gekürzt, denen er ursprünglich empfohlen hatte, ihre Anlagen doch nicht auseinander, sondern nah beieinander zu bauen.
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Mit einem europaweit ersten Forschungs- und Entwicklungs- projekt soll es für Steyr Traktoren in Zukunft möglich sein, auf einen umweltfreundlichen und kostensparenden Erdgas / Biogas-Antrieb umzusteigen. Die Firma LuPower aus St. Andrä im Lungau hat in Zusammenarbeit mit Steyr Traktoren und der OÖ. Ferngas den Prototypen eines CNG-Nachrüstkits für den CVT 6195 CNG entwickelt.
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Zum 1.1.2009 trat das neue Erneuerbare- Energien- Gesetz (EEG) in Kraft.
Ab diesem Stichtag gelten damit auch für die Biogaserzeugung neue Rahmenbedingungen und damit verändern sich unter Umständen substrat- und anlagenspezifisch Ihre Erlöse.
Anlagenkonzepte für Neubau, Ausbau und Optimierung von Biogasanlagen erfordern gegebenenfalls eine Neubewertung.
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Trotz des Aufschwungs der Elektromobilität in der Forschung halten führende Köpfe des Volkswagen-Konzerns klassische und neue Biokraftstoffe weiterhin für einen wichtigen Bestandteil der Antriebsstrategie für die Mobilität von morgen. „Wir sehen bei Einhaltung aller Nachhaltigkeitskriterien Potential dafür, dass Biokraftstoffe weltweit etwa 10 % bis 20 % des Bedarfs decken können“, erklärte der VW-Forschungsleiter für Antriebstechnik, Dr. Tobias Lösche-ter-Horst, vergangene Woche gegenüber dem Presse- und Informationsdienst Agrar-Europe.
Wie hoch der Anteil tatsächlich sein werde, hänge stark davon ab, wie sich die Kosten am Markt für Agrarrohstoffe entwickelten und inwieweit eine Intensivierung der landwirtschaftlichen Produktion sinnvoll sei. Eine mögliche Antwort auf die Versorgung der Zukunft sei zum Beispiel, für Kurzstrecken künftig verstärkt auf Elektromobilität zu setzen, auf Langstrecken hingegen Biokraftstoffe zum Einsatz kommen zu lassen. „Wir sehen momentan in der Batterie noch nicht die Lösung für die Langstreckenmobilität“, unterstrich Lösche-ter-Horst. Neben Biokraftstoffen verfolgt VW laut seinen Angaben für die Langstrecke daher auch das Thema Wasserstoff in Verbindung mit der Brennstoffzelle. Die Weiterverarbeitung von regenerativem Wasserstoff zu Biomethan, das zur bestehenden Infrastruktur passe, könnte ebenfalls eine interessante Ergänzung darstellen.
„Für die Langstrecke werden wir auf absehbare Zeit eine hohe Energiedichte benötigen, das heißt wir brauchen auch weiterhin flüssige oder auch gasförmige Energieträger, um 600 km bis 800 km am Stück zu fahren und eine kurze Nachtankzeit zu haben“, sagte Lösche-ter-Horst. Relativ begrenzt ist das Potential laut seiner Einschätzung allerdings beim Biodiesel. Das Ziel der EU-Staats- und Regierungschef, bis 2020 mindestens 10 % der Energie im Mobilitätssektor aus erneuerbaren Quellen zu decken, hält der VW-Forscher im Bereich Biodiesel aufgrund der Biomasseverfügbarkeit für kaum erreichbar. Durch Einsatz von 10 % Biokraftstoff am Markt erwartet er im Übrigen nicht, dass es zu massiven Verschiebungen der Marktkräfte käme. Die Elektrofahrzeuge werden laut Lösche-ter-Horsts Dafürhalten einen Beitrag zu diesem Ziel leisten, der aber bis 2020 relativ klein bleiben wird.
Das Potential für Biokraftstoffe hält der VW-Forschungsfachmann bei Ottomotoren für deutlich größer als im Biodieselbereich, schon allein aufgrund der relativ kurzkettigen Kohlenwasserstoffmoleküle, die Pflanzen bilden und die eher dem Otto- als dem Dieselkraftstoff verwandt sind. Für die Automobilhersteller ist dies insofern eine schlechte Nachricht, weil man unter ihnen befürchtet, der Diesel sei als Mitteldestillat voraussichtlich der erste „kritische Treibstoff“, wenn es zu einer Verknappung am Markt für fossilen Sprit kommt.
Der Unterabteilungsleiter Kraftstoffe bei Volkswagen, Dr. Stefan Schmerbeck, sieht dies ähnlich, hält jedoch Abhilfe durch Investitionen in Rohölraffinerien für möglich. Gegenüber der Verwendung reiner Biokraftstoffe gibt Volkswagen der Beimischung den Vorzug, jedenfalls was den europäischen Markt angeht. „Vom Treibhausgasminderungseffekt betrachtet ist es gleichgültig, ob wenige Wagen mit E85 oder sämtliche Pkw mit E10 fahren“, sagte Lösche-ter-Horst zum Einsatz von Ottokraftstoff mit einem Ethanolanteil von 85 %.
Biosprit, der über einen Vergasungsschritt gewonnen wird (Biomass to Liquid - BtL), hält Lösche-ter-Horst trotz der Verzögerungen bei der Entwicklung nach wie vor für einen „sehr interessanten Kraftstoff“ aufgrund des Potentials zur Reststoffnutzung. Er glaubt allerdings, dass Biotreibstoff aus Lignozellulose eher auf den Mark kommt. Es gebe eine ganze Reihe von Unternehmen, die mit ähnlichen Verfahren unterwegs seien, um die Biomasse mit Enzymen aufzuschließen, um daraus Ethanol zu gewinnen.
(Quelle: topagrar online Telegramm)