



Auf der Fachmesse BioGasWorld 2012 präsentieren vom 21.- 25. Februar 2012 mehr als 100 namhafte Firmen ihre aktuellen Neuheiten aus dem Biogasbereich. Das Partnerland ist Polen. mehr ...
Im Februar 2012 findet die Veran- staltungsreihe zu Bioenergie-Erfolgsmodellen ihre Fortsetzung. Den thematischen Schwerpunkt der zwölf eintägigen Veranstaltungen bilden diesmal Erfolgsmodelle der Bioenergienutzung, die im Rahmen regionaler Bioenergie-Partnerschaften, z.B. zwischen Landwirten, Gemeinden und Stadtwerken, entstanden sind. Außerdem werden verschiedene regionale Betreibermodelle vorgestellt. Am 21. Februar findet das brandenburger Treffen in Rheinsberg statt.
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Die Stadtwerke Cottbus und der Landschafts- pflegeverband und die Bioenergie- BeratungBornim GmbH als Schirmherrin legen den Malwettbewerb 2012 neu auf.
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Am Montag, dem 24.10.2011, um 19.00 Uhr hatte der Sielower Agrarbetrieb zu einer Infor- mationsveranstaltung zum Thema "Neubau einer Biogasanlage am Standort des Sielower Agrarbetriebes" in das Sportlerheim Sielow eingeladen. mehr ...
FÖRDERPREIS NACHHALTIGKEIT
Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung
Der Lausitzer Energie-Radweg dient als Pilotprojekt dazu, alternative Mobilität und Erneuerbare Energien öffentlichkeitswirksam zu verknüpfen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im ländlichen Raum zu leisten.
Welche Werte werden in globalen Wertschöpfungsketten geschaffen? Wie können ökologische, soziale und ökonomische Werte gleichberechtigt berücksichtigt werden? Wann führt dies zu einer „echten“ Entwicklung? Welche Maßstäbe wollen wir als Konsumenten aus Industrieländern an die Weltwirtschaft stellen? mehr ...
Wir alle brauchen Energie zum Leben und die kommt nicht etwa aus der Steckdose, sondern aus der Natur. Die Sonne ist ein gigantisches Kraftwerk. Aber auch Wind ,Wasser, Erdwärme und Bioenergie aus nachwachsenden Rohstoffen bieten großes Potential für eine saubere Versorgung. Die Zukunft gehört den Erneuerbaren Energien. Daher ist es wichtig, in der Öffentlichkeit dieses Thema zu diskutieren und auch die Jüngsten dafür zu sensibilisieren: „SEI KÜHN, MAL DEINE ZUKUNFT GRÜN.“
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Aufgrund des Erfolges der ersten Förderphase unterstützt das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) die kostenlose Bioenergie-Beratung für eine weitere Phase von September 2011 bis Dezember 2012. Brandenburger Land- und Forstwirte erhalten die Beratung durch die BioenergieBeratungBornim GmbH (B³).
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Energietechnologie Initiative Brandenburg (ETI), Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MIL) und das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (MUGV) haben den 4. Biogasleitfaden herausgebracht. Der Leitfaden wurde unter der Redaktion der BioenergieBeratungBornim GmbH (B³) erarbeitet.
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Potsdam – Brandenburgs Umweltministerium hat die "Biomassestrategie des Landes Brandenburg" in Form einer Broschüre heraus gegeben. In einem gemeinsamen Vorwort heben Umweltministerin Anita Tack (Linke) und Landwirtschaftsminister Jörg Vogelsänger (SPD) die enge Zusammenarbeit ihrer Ressorts bei der Nutzung von Biomasse hervor. Die Biomassestrategie aktualisiert den bisherigen Biomasseaktionsplan 2010, unterstützt zugleich die Energie- und Klimaschutzstrategie 2020 des Landes und setzt Akzente für die zukünftige Entwicklung der Biomassenutzung. mehr ...
Im Rahmen der Herbst-Excursionen zu Bioenergie in Brandenburg fand am 07.10. 2010 eine Besichtigung der Mutterquartiere des Modellprojektpartners der BioenergieBeratungBornim GmbH, Dr. Falk Brune, statt.
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Was auf einem frisch gezapften Bier willkommen ist - eine schöne Schaumkrone - ist im Biogasfermenter höchst unerwünscht. Tatsächlich hat beides die selbe Ursache, Im Bier und Fermentersubstrat sind hochmolekulare Proteine enthalten, die zusammen mit den Gasbläschen einen Schaum bilden. Für Biogasanlagen bietet sich Rapsöl als schaumbremsendes Mittel an.
So beginnt Dr. Mathias Plöchl, Geschäftsführer der BioenergieBeratungBornim GmbH (B³), seinen Artikel in dem Heft 8, 2010 des Fachmagazins NEUE LANDWIRTSCHAFT.
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Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) gibt jetzt die Marktübersicht Hackschnitzel-Heizungen in 3., vollständig aktualisierter Auflage heraus. Die deutlich erweiterte Marktübersicht umfasst rund 260 Modelle von 26 Kesselherstellern in allen Leistungsbereichen von 11 kW bis zu ca. 2 MW. Die Hackschnitzel-Heizungsmodelle werden in Typenblättern detailliert vorgestellt. Zusätzlich finden sich Informationen zu Hackschnitzelerzeugung und –bereitstellung, zur Anlagentechnik und zum aktuellen Stand der europäischen Normung von Holzhackschnitzeln. Die Emissionsanforderungen der Kleinfeuerungsanlagenverordnung für Holzfeuerungen mit Leistung bis 1 MW sind ebenfalls berücksichtigt und erläutert. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie umfangreiche Adresshinweise runden die Marktübersicht ab. mehr ...
Forscher sehen im extensiven Ener- giepflanzenanbau eine Lösung. Jeden Tag gehen in Deutschland über 100 Hektar Land für Siedlung und Infrastruktur verloren. Ein beträchtlicher Teil davon ist wertvolle landwirtschaftliche Nutzfläche. mehr ...
Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat heute seine Einwilligung zur Aufhebung der qualifizierten Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm erteilt. Damit können die bislang gesperrten Mittel in Höhe 115 Millionen Euro in diesem Jahr für die weitere Förderung der erneuerbaren Energien im Wärmemarkt genutzt werden. Damit stehen in diesem Jahr für die Förderung im Marktanreizprogramm insgesamt 380 Millionen Euro zur Verfügung. mehr ...
Der Einsatz von Rapsölkraftstoff erfordert eine Stabilitätsreserve für den Transport, die Lagerung sowie die Anwendung beim Verbraucher, da unterschiedliche Einflussfaktoren zu einer Minderung der Lagerstabilität führen können.Es ist bekannt, dass das Behältermaterial, die Temperatur, die Lichteinstrahlung und die Sauerstoffverfügbarkeit erhebliche Auswirkungen auf die Oxidationsstabilität von Pflanzenölkraftstoffen haben können.
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Das EEG 2009 hat für den Bereich der Biomasse höchst komplexe Regelungen geschaffen: Anschluß- und Netzausbaufragen werden differenzierter erfasst. Welche Boni sind unter welchen Voraussetzungen zu zahlen? Wirken Boniregelungen sich faktisch auf vorhandene Genehmigungen aus? Welches Regelungssystem gilt es für die Genehmigung und den Betrieb der Anlagen zu berücksichtigen?
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Trotz des Aufschwungs der Elektromobilität in der Forschung halten führende Köpfe des Volkswagen-Konzerns klassische und neue Biokraftstoffe weiterhin für einen wichtigen Bestandteil der Antriebsstrategie für die Mobilität von morgen. „Wir sehen bei Einhaltung aller Nachhaltigkeitskriterien Potential dafür, dass Biokraftstoffe weltweit etwa 10 % bis 20 % des Bedarfs decken können“, erklärte der VW-Forschungsleiter für Antriebstechnik, Dr. Tobias Lösche-ter-Horst, vergangene Woche gegenüber dem Presse- und Informationsdienst Agrar-Europe. mehr ...
Betreiber von Pflanzenöl-BHKW müssen erst Anfang 2011 zertifziertes Pflanzenöl einsetzen
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Die Bioenergie-BeratungBornim GmbH (B3) erhielt als eines von zwölf bundesweit tätigen Beratungs-Teams zum 1. September den Zuschlag zur Förderung der Beratung von Land- und Forstwirten in den kommenden zwei Jahren.
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Die rückwirkend eingeführte Kürzung von Einspeisevergütungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für große Biogasanlagen, die aus vielen kleinen Vergärern bestehen, trifft offenbar Landwirte, die überhaupt nicht das viel kritisierte "Anlagensplitting" praktiziert haben. So hat der Regionalversorger Eon Hanse laut Informationen des Fachverbandes Biogas (FvB) die Einspeisesätze von Betreibern gekürzt, denen er ursprünglich empfohlen hatte, ihre Anlagen doch nicht auseinander, sondern nah beieinander zu bauen.
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Mit einem europaweit ersten Forschungs- und Entwicklungs- projekt soll es für Steyr Traktoren in Zukunft möglich sein, auf einen umweltfreundlichen und kostensparenden Erdgas / Biogas-Antrieb umzusteigen. Die Firma LuPower aus St. Andrä im Lungau hat in Zusammenarbeit mit Steyr Traktoren und der OÖ. Ferngas den Prototypen eines CNG-Nachrüstkits für den CVT 6195 CNG entwickelt.
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Zum 1.1.2009 trat das neue Erneuerbare- Energien- Gesetz (EEG) in Kraft.
Ab diesem Stichtag gelten damit auch für die Biogaserzeugung neue Rahmenbedingungen und damit verändern sich unter Umständen substrat- und anlagenspezifisch Ihre Erlöse.
Anlagenkonzepte für Neubau, Ausbau und Optimierung von Biogasanlagen erfordern gegebenenfalls eine Neubewertung.
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FÖRDERPREIS NACHHALTIGKEIT
Altstipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung
Der Lausitzer Energie-Radweg dient als Pilotprojekt dazu, alternative Mobilität und Erneuerbare Energien öffentlichkeitswirksam zu verknüpfen und einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung im ländlichen Raum zu leisten.
Der Lausitzer Energie-Radweg versucht Bekanntes zu etwas Neuem zu verknüpfen. Die Idee baut darauf auf, ein vorhandenes Streckennetz zu nutzen und Informationstafeln als „Landfenster“ zu installieren, um nachhaltige Initiativen im ländlichen Raum sichtbar zu machen. Gerade für die Zukunft einer bedeutenden Tagebau-Region, bieten Alternative Energien eine neue Perspektive. Langfristig gesehen, könnte sich das „Landfenster“ auch im Internet als Informationsportal für die Modellregion etablieren, innovative Projekte vernetzen, den Strampelpfad touristisch vermarkten, damit Arbeit sichern und das Prinzip Nachhaltigkeit beleben.
Der Landschaftspflegeverband Spree-Neiße e.V. kooperiert eng mit der regionalen Bioenregie-Beratung für Brandenburg, der BioenergieBeratungBornim GmbH. Neben der installation des Energie-Radweges ist es uns bereits gelungen, die Agrargenossenschaft Felixsee als Demonstrationsbetrieb für alternative Energie und nachwachsende Rohstoffe zu gewinnen. Weitere Partner sind die LTS GmbH Groß Luja sowie die Museumsscheune Bloischdorf, die zu einem Bienergiehof erweitert wird. Darüber hinaus verhandeln wir mit zahlreichen Projektpartnern an der Strecke und wollen zusammen mit dem Radreisepartner Spreewald-Lausitz in Cottbus ein touristisches Konzept erarbeiten.
Das Projekt ist in der fortgeschrittenen Planungsphase und wird über die nächsten Monate hinweg umgesetzt. Momentan werden alle relevanten Informationen über die Strecke erarbeitet und Angebote verhandelt.

Am Dienstag, dem 25.10.2011 war es endlich soweit !
Bei schönstem Sonnenschein zerschnitten Frau Martina Greib, Geschäftsführerin der Energieregion Lausitz-Spreewald, der Landrat Spree-Neiße, Herr Harald Altekrüger, und Herr Dr. Matthias Plöchl, Geschäftsführer der BioenergieBeratungBornim GmbH, das Absperrband.
Nach der herzlichen Begrüßung, einer heißen Schokolade und vielen schmackhaften Leckereien, gereicht von den Geschäftsführern Frau Goedele Matthyssen und Herrn Peter Bienstman von der Confiserie Felicitas, erfolgte der Start.
Mitgebrachte Fahrräder von den Reisepartnern Spreewald-Lausitz ließen das von Herrn Christoph Füllbier (ADFC) organisierte Peloton auf knapp 30 Radler anwachsen. Zuerst ging es Richtung Bloischdorf. Im dortigen Museum wird anschaulich dargestellt, welchen Komfort uns die Energie in den letzten Jahren gebracht hat. An den an der Strecke liegenden „Landfenstern“ erhielten wir Informationen zu alternativen Energien, nachwachsenden Rohstoffen und Regionalprodukten. Im Stukker Land, einer einladenden Landgaststätte mit regionalen Produkten, erklärte uns der GF, Herr Dietmar Kalz, sein Regionalprodukte-Konzept.
Nach der schmackhaften Stärkung waren sich alle einig, das ist ein Geheimtipp! Wir kommen wieder.
Eine energiegeladene Fahrradgemeinschaft machte sich auf den Heimweg.
Quelle: LPV-Spree-Neiße, Klaus Schwarz